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„Lass mich bei dir sein“: Eleonore Hochmuth singt Hildegard Knef
Die Veranstaltung
Eine Frau, die eigene Liedtexte mit Herz und Verstand schrieb, war in den 1960er-Jahren ein Novum. Darin ist sich Eleonore Hochmuth mit der 1925 geborenen Schauspielerin, Chansonnière und Schriftstellerin Hildegard Knef einig: Das Wort verdient denselben Stellenwert wie die Musik. „Der Chansonsänger“, so Knef, „muss bereit sein, dem Publikum seine Seele zu Füßen zu legen.“ Genau das tut auch Eleonore Hochmuth mit ihrem tief berührenden Kontraalt. Das „Schwäbische Tagblatt“ schwärmte: „Hochmuth sang ,Für mich soll’s rote Rosen regnen‘ besser als die Knef“ – in Kürze nachzuprüfen im divengerechten großen Saal des Parktheaters Lindau. Am Klavier setzt Martin Giebel jazzige Akzente, die sich in die Gehörgänge schmiegen. Conférencier Manfred Menzel führt durch eine Geschichte von Kriegsleid, Welterfolg, Medienschelte und schwerer Krankheit. Das Stehaufmädchen Hildegard Knef war keineswegs auf Rosen gebettet, aber mit der Musikwerdung dieser Blumen gelang ihr ein unvergänglicher Erfolg. Zur rauchigen Stimme, halb Verführung, halb Lebenserfahrungsbeleg, kam eine magnetische Ausstrahlung, die jeden Winkel der ausverkauften Säle erfasste. Wobei dieser letzte Satz ebenso auf Eleonore Hochmuth gemünzt sein könnte. Die charismatische Sängerin ist als Schöpferin der Reihe „Chansons & Biografisches“ bundesweit unterwegs, unter anderem gastiert sie alljährlich auf der Leipziger und der Frankfurter Buchmesse. Ihre warme, tiefe Stimme geht unter die Haut, rührt gar an die Essenz des Lebens. Der promovierte Literaturwissenschaftler Manfred Menzel hat sich im Bodenseeraum einen Namen als SeeLeser, Kabarettist und Schauspieler gemacht. Eine Frau, die eigene Liedtexte mit Herz und Verstand schrieb, war in den 1960er-Jahren ein Novum. Darin ist sich Eleonore Hochmuth mit der 1925 geborenen Schauspielerin, Chansonnière und Schriftstellerin Hildegard Knef einig: Das Wort verdient denselben Stellenwert wie die Musik. „Der Chansonsänger“, so Knef, „muss bereit sein, dem Publikum seine Seele zu Füßen zu legen.“ Genau das tut auch Eleonore Hochmuth mit ihrem tief berührenden Kontraalt. Das „Schwäbische Tagblatt“ schwärmte: „Hochmuth sang ,Für mich soll’s rote Rosen regnen‘ besser als die Knef“ – in Kürze nachzuprüfen im divengerechten großen Saal des Parktheaters Lindau. Am Klavier setzt Martin Giebel jazzige Akzente, die sich in die Gehörgänge schmiegen. Conférencier Manfred Menzel führt durch eine Geschichte von Kriegsleid, Welterfolg, Medienschelte und schwerer Krankheit. Das Stehaufmädchen Hildegard Knef war keineswegs auf Rosen gebettet, aber mit der Musikwerdung dieser Blumen gelang ihr ein unvergänglicher Erfolg. Zur rauchigen Stimme, halb Verführung, halb Lebenserfahrungsbeleg, kam eine magnetische Ausstrahlung, die jeden Winkel der ausverkauften Säle erfasste. Wobei dieser letzte Satz ebenso auf Eleonore Hochmuth gemünzt sein könnte. Die charismatische Sängerin ist als Schöpferin der Reihe „Chansons & Biografisches“ bundesweit unterwegs, unter anderem gastiert sie alljährlich auf der Leipziger und der Frankfurter Buchmesse. Ihre warme, tiefe Stimme geht unter die Haut, rührt gar an die Essenz des Lebens. Der promovierte Literaturwissenschaftler Manfred Menzel hat sich im Bodenseeraum einen Namen als SeeLeser, Kabarettist und Schauspieler gemacht.
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