Weg vom Kesselfall zum Mooserboden

Quelle: Zell am See-Kaprun Tourismus GmbH, Autor: Zell am See-Kaprun Tourismus

Startpunkt

Die Tour

Vom Kesselfall zu den Hochgebirgsstauseen Kaprun

Anspruchsvoller Aufstieg mit fast 1.000 Höhenmeter. Am Ende wird man aber mit einer der schönsten Alpenlandschaften belohnt und zwei Einkehrmöglichkeiten bieten sich an.

Zurück ins Tal ist die Fahrt mit Bussen und dem größten offenen Schrägaufzug Europas  möglich. 

Autorentipp

früh genug starten damit man noch genügend Zeit zur Erkundung der Hochgebirgsstaussen bleibt.

Info

Schwierigkeit
mittel
Aufstieg
1126 hm
Abstieg
122 hm
Tiefster Punkt 1029 m
Höchster Punkt 2040 m
Dauer
3:30 h
Strecke
8,4 km

Details

Kondition
Erlebnis
Landschaft
Technik

Beste Jahreszeit

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

Wegbeschreibung

Start

Kesselfall Alpenhaus

Ziel

Stausee Mooserboden

Weg

Vom Kesselfall-Alpenhaus über die Brücke etwa 50 m auf der Straße und dann links auf den Weg Nr. 31 abzweigen.

Dieser schöne Waldweg führt nach kurzem Anstieg auf die alte Bergstraße. Von dort geht es zur Talstation des Lärchwand-Schrägaufzuges.

Von nun an ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich da ein Wegabschnitt teilweise leicht ausgesetzt ist. Alternativ: Weiterfahrt mit dem Bus. 

Die Wanderer folgen hier der Straße, bis knapp vor dem ersten Tunnel links ein Weg abzweigt, der zur Krone der Limbergsperre führt. 

Nach ca. 100 m Straße führt ein Weg entlang der Westseite des Limbergspeichers, bis zur Fürthermoaralm.

Ab der Alm ist der Weg als „Kräuterlehrpfad“ gestaltet und endet am Mooserboden.

Anreise

Öffentliche Verkehrsmittel

ab Zell am See mit der Buslinie 660 bis zur (letzten Haltestelle in Kaprun) Kesselfall

Anfahrt

Informationen zur individuellen Anreise

Parken

kostenlose Parkmöglichkeit im Parkhaus Kesselfall

Weitere Informationen

Öffnungszeiten der Hochgebirgsstauseen

Nur während der Öffnungszeiten fahren die Busse!

Ausrüstung

festes Schuhwerk, Wind- bzw. Regenschutz, Teleskopstöcke sind von Vorteil

Sicherheitshinweise

Aufgrund von lange liegenbleibenden Schneefeldern in den Gräben ist der Weg meistens erst ab Anfang Juli begehbar und Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist erforderlich!

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